Ein grundsätzliches Paradigma des Projekts "Ausbruch" ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Die nachhaltige Bewältigung der prekären Lebenslagen soll durch

• intensive Beziehungsarbeit,

• reflexive, aktivierende Methoden,

• interaktive Perspektiven,

• Abbau von Schwellenängsten,

• Förderung und Aktivierung der Eigeninitiative und

• Kooperation und Koordination unterschiedlicher Angebote

ermöglicht und unterstützt werden.

Im Mittelpunkt steht die Sensibilisierung für die möglichen Konsequenzen von (Klein-) Kriminalität.